Ja, tatsächlich kommen diese Worte nochmals zum Einsatz. Und es wird bestimmt nicht das letzte Mal sein. Doch für morgen hat es eine besondere Bedeutung. Denn morgen ist endlich wieder Weihnachten. Lang ersehnt und vorgestellt. Ich freue mich so unendlich, dass ich schon während ich den Weihnachtsbaum mit meinen Eltern geschmückt habe, ein paar Tränen verdrückt habe. Und gerade wieder. Ich muss nur daran denken, "welch ein Jubel, welch ein Leben" dann in unserer Wohnung sein wird. Denn endlich sind wieder alle da, die da sein können (Opa ist natürlich trotzdem da!). Mama, Papa, Paps, Oma & Opa, Oma(ma), Leo, Johannes, Marie & Valentin. Und sogar Maries Freund wird mit dabei sein. (:
Ich weiß schon genau, wie es werden wird. Mama wird total durch den Wind sein und herumrennen wie ein Hühnchen, das gerupft werden soll (oder doch die Weihnachtsgans?). Papa wird die Ruhe selbst sein und uns alle stillschweigend ertragen. Paps wird gackernd lachen, wie er das immer tut und erheiternde Sätze raushauen, über die ich bestimmt das Ein oder Andere mal mit den Augen rollen werde. Oma wird wieder einen neuen Vorrat an Witzen mitbringen und Opa sitzt auf dem Sofa und hat uns einfach alle lieb. Die Oma(ma) bekommt den Platz neben mir auf der Bank (wahrscheinlich (: ) und ich glaube, sogar sie wird morgen ein bisschen weinen. Leo und Johannes werden sich am liebsten sofort auf die Geschenke stürzen wollen, aber haha, das gibt es nicht! Daher wird der Kleine uns auf dem Klavier begleiten, wenn wir Weihnachtslieder singen und der Große sucht sich derweil eine andere Beschäftigung. Valentin, das süßeste Kind auf Erden, wird hoffentlich auf meinem Schoß sitzen, wenn ich grad mal keine Fotos mache, und Marie wird mit ihren roten Apfelbäckchen alle anstrahlen und mit ihrem Freund herumturteln. Ja, so wird das morgen sein. Jubel, Trubel, Heiterkeit. Seligkeit, Liebe und Freude. So, genau so, wünsch ich mir das.
Und egal, welche Geschenke ich morgen bekomme und welche nicht. Das größte Geschenk ist, sie alle um mich herum zu haben. Vielleicht schaffe ich es sogar, ihnen zu sagen, wie sehr ich sie alle liebe.
Frohe Weihnachten!
♥ Regenschirmtier
Sonntag, 23. Dezember 2012
Dienstag, 18. Dezember 2012
Reality vs. Dreams
Ich habe gerade eins der schönsten Komplimente der Welt bekommen! Nicht nur einfach liebe Worte. Nicht nur einfach über meine tollen Haare. Sondern über das, was ich liebe! Musik machen.
So baff war ich schon lange nicht mehr! Ich saß hier und dachte während des lesens abwechselnd nur "WOW!" und "Das kann sie nicht ernst meinen!"!
Und sofort zerreißt es mich wieder innerlich. Ich möchte das so gerne machen. Musiker sein. Aber gleichzeitig bin ich irgendwie nicht dafür gemacht. Und dann gibt es ja noch das "echte Leben", das von mir verlangt, Geld zum Leben ranzuschaffen und nicht nur meinen Träumen nachzuhängen.
Was bedeutet es schon, wenn mir ein Mädchen schreibt, wie sie mich und meine Musik findet? Denn sie ist ein Mädchen, viele würden sagen: "Sie versteht doch gar nichts davon!" Wer weiß, was Plattenfirmen denken? Aber ist es nicht so, dass eben genau die Meinung dieses Mädchens diejenige ist, die zählt? Ist es nicht wichtig, auf die Menschen zu hören, die diese Musik vielleicht irgendwann einmal kaufen "sollen"? Lieber wenige Freunde haben, hauptsache es sind gute! Und trotzdem... soll ich diesem Traum nachgehen, was auch immer das für mich bedeuten mag? Oder sollte ich wie jeder halbwegs normale Mensch arbeiten gehen. In einem Job, der mir keine Freude bereitet?
"Künstler wird man nur aus Verweiflung." hab ich letztens gelesen. Tja, genau das hat zu meinem ersten eigenen Lied geführt: Traurigkeit, Sehnsucht, Verzweiflung. Musikern muss es doch praktisch schlecht gehen, damit überhaupt etwas geschieht. Die meisten haben schwerwiegende Dinge erlebt, in ihrer Kindheit, in ihrer Jugend oder auch noch im Erwachsenenalter. Viele sind früh gestorben. Ist das so? Muss ich unglücklich sein, um Musiker zu werden?
♥ Regenschirmtier
PS: Ich weiß nicht, wer das hier liest, aber für jeden, der "Du fehlst" in irgendeiner Weise mag, gibt es hier ein dickes, fettes "DANKE!!!!". Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass es so sehr gefallen würde! *.*
So baff war ich schon lange nicht mehr! Ich saß hier und dachte während des lesens abwechselnd nur "WOW!" und "Das kann sie nicht ernst meinen!"!
Und sofort zerreißt es mich wieder innerlich. Ich möchte das so gerne machen. Musiker sein. Aber gleichzeitig bin ich irgendwie nicht dafür gemacht. Und dann gibt es ja noch das "echte Leben", das von mir verlangt, Geld zum Leben ranzuschaffen und nicht nur meinen Träumen nachzuhängen.
Was bedeutet es schon, wenn mir ein Mädchen schreibt, wie sie mich und meine Musik findet? Denn sie ist ein Mädchen, viele würden sagen: "Sie versteht doch gar nichts davon!" Wer weiß, was Plattenfirmen denken? Aber ist es nicht so, dass eben genau die Meinung dieses Mädchens diejenige ist, die zählt? Ist es nicht wichtig, auf die Menschen zu hören, die diese Musik vielleicht irgendwann einmal kaufen "sollen"? Lieber wenige Freunde haben, hauptsache es sind gute! Und trotzdem... soll ich diesem Traum nachgehen, was auch immer das für mich bedeuten mag? Oder sollte ich wie jeder halbwegs normale Mensch arbeiten gehen. In einem Job, der mir keine Freude bereitet?
"Künstler wird man nur aus Verweiflung." hab ich letztens gelesen. Tja, genau das hat zu meinem ersten eigenen Lied geführt: Traurigkeit, Sehnsucht, Verzweiflung. Musikern muss es doch praktisch schlecht gehen, damit überhaupt etwas geschieht. Die meisten haben schwerwiegende Dinge erlebt, in ihrer Kindheit, in ihrer Jugend oder auch noch im Erwachsenenalter. Viele sind früh gestorben. Ist das so? Muss ich unglücklich sein, um Musiker zu werden?
♥ Regenschirmtier
PS: Ich weiß nicht, wer das hier liest, aber für jeden, der "Du fehlst" in irgendeiner Weise mag, gibt es hier ein dickes, fettes "DANKE!!!!". Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass es so sehr gefallen würde! *.*
Sonntag, 16. Dezember 2012
Liebe säen, Freude ernten
Eigentlich mag ich ja keine "What if's", aber stellt euch doch bitte mal für einen Moment vor, wie schön das Leben sein könnte, wenn jeder sich jeden Tag eine Person aussucht, der er etwas Gutes tun oder sie glücklich machen möchte. Dabei ist es egal, ob das der Partner, die Frau von Nebenan, die sonst so schrecklich Klavier spielt, oder jemand völlig unbekanntes ist. Große Geschenke? Pah! Ein paar Kekse, weil man eh gerade gebacken hat, ein "Ich mag dich!" oder ganz einfach ein Lächeln reichen doch schon. Wer braucht da noch riesengroße Flachbildfernseher oder teure Klunker an den Ohren? Richtig: Niemand!
Und das Beste daran ist, dass es einen selbst meist auch glücklich macht. Einer alten Frau über die Straße zu helfen, selbst wenn man miese Laune hat, bringt meist nicht nur ihre Falten zum strahlen.
Wenn das alle Menschen machen würden, wie schön könnte dann das Leben sein! Kleine Gesten sind viel wichtiger, das hab ich ja nun schon ungefähr 372047265202 Millionen Mal gesagt, aber ich wiederhole mich gern, damit es endlich auch der schwerhörige Opi in der letzten Reihe versteht. Ich finde es schrecklich, dass es immer nur um Geld, Macht und Ruhm geht. Aber leider gehört das anscheinend zur Rasse "Mensch" und wird auch so schnell nicht veränderlich werden. Und, hm, vielen Leuten sind selbst kleine Aufmerksamkeiten zu anstrengend. So nach dem Motto "Ich hab schließlich schon mein eigenes stressiges Leben, da kann ich nicht noch auf andere acht geben." Ich fänds schön, wenn so eine Aktion mal groß gestartet würde. Wer beschenkt wird - in welcher Form auch immer - könnte sich gleich auch daran beteiligen, damit es wächst und weitergetragen wird. Meiner Idee nach wird dadurch alle Welt glücklicher, ergo gibt es weniger Kriege. :D Ja, naiv und einfach, aber ich denke, es würde zumindest dazu beitragen. Probierts doch mal aus und sagt mir, wie ihr es empfindet. (:
♥ Regenschirmtier
Und das Beste daran ist, dass es einen selbst meist auch glücklich macht. Einer alten Frau über die Straße zu helfen, selbst wenn man miese Laune hat, bringt meist nicht nur ihre Falten zum strahlen.
Wenn das alle Menschen machen würden, wie schön könnte dann das Leben sein! Kleine Gesten sind viel wichtiger, das hab ich ja nun schon ungefähr 372047265202 Millionen Mal gesagt, aber ich wiederhole mich gern, damit es endlich auch der schwerhörige Opi in der letzten Reihe versteht. Ich finde es schrecklich, dass es immer nur um Geld, Macht und Ruhm geht. Aber leider gehört das anscheinend zur Rasse "Mensch" und wird auch so schnell nicht veränderlich werden. Und, hm, vielen Leuten sind selbst kleine Aufmerksamkeiten zu anstrengend. So nach dem Motto "Ich hab schließlich schon mein eigenes stressiges Leben, da kann ich nicht noch auf andere acht geben." Ich fänds schön, wenn so eine Aktion mal groß gestartet würde. Wer beschenkt wird - in welcher Form auch immer - könnte sich gleich auch daran beteiligen, damit es wächst und weitergetragen wird. Meiner Idee nach wird dadurch alle Welt glücklicher, ergo gibt es weniger Kriege. :D Ja, naiv und einfach, aber ich denke, es würde zumindest dazu beitragen. Probierts doch mal aus und sagt mir, wie ihr es empfindet. (:
♥ Regenschirmtier
Freitag, 14. Dezember 2012
Am laufenden Band
Ich komm grad irgendwie überhaupt nicht mit mir klar. Bin hier am Tun und Machen, was ich halt tun muss, aber am liebsten würd ich mich mit Zettel, Stift und Gitarre verschanzen und Lieder schreiben! Warum jetzt erst? Ich meine, da sucht man gefühlte Ewigkeiten nach seinem Sinn im Leben, verliert sich selbst, findet sich ein bisschen wieder und plötzlich passiert DAS! Und das fühlt sich so krass an! Als ob es irgendwie doch mein Weg ist. Ich möchte so viel sagen, so viel loswerden. Es gibt so viele Themen und Menschen, über die ich erzählen möchte. Und gerade fühl ich mich so, als könnte ich am laufenden Band Texte raushauen. Aber wer will schon meine Geschichten hören?
♥ Regenschirmtier
PS: Ich würde gern eure Meinungen hören/lesen. Am liebsten direkt unter dem Video. (:
PPS: Ich merke gerade, dass dies der 101. Post ist. Perfekt! [:
PS: Ich würde gern eure Meinungen hören/lesen. Am liebsten direkt unter dem Video. (:
PPS: Ich merke gerade, dass dies der 101. Post ist. Perfekt! [:
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Ich halt' deine Hand
Ich lege meine Hand ganz sachte auf dein Herz
und spüre jeden leisen Schlag
ich grabe mich tief in deine Schulter
und flüster dir ins Ohr, dass ich dich mag
Und du wiegst mich leise in den Schlaf
und du hältst mich fest bis in den Tag
Das ist ein Teil des Textes, der mich traurig stimmt. Warum? Weil ich genau das schon gefühlte Millionen von Jahren nicht mehr erleben konnte. Das Beisammensein, nebeneinander auf dem Bett liegen, den anderen spüren, wissen, dass man von dieser einen Person geliebt wird und dass sie einen auffängt, in den Schlaf wiegt und festhält. Meistens hängen solche Gedanken im hintersten Winkel meines Kopfes, verstecken sich dort vor mir, weil ich immer, wenn sie sich in bewusstere Gebiete verirren, so traurig werde. Am schlimmsten ist es, wenn sie gar ganz offen und mutig in meinem Bewusstsein herumspazieren und mich mit ihrer bloßen Anwesenheit ärgern. Sie machen mich sehnsüchtig. Ja, ich will wieder süchtig sein!und spüre jeden leisen Schlag
ich grabe mich tief in deine Schulter
und flüster dir ins Ohr, dass ich dich mag
Und du wiegst mich leise in den Schlaf
und du hältst mich fest bis in den Tag
Ich versprech dir: Ich will für dich da sein
wann immer du mich brauchst.
Im tiefsten Grau, zieh ich leuchtende Farben aus dir raus
und hol dir die ganze Welt in unser Haus
wann immer du mich brauchst.
Im tiefsten Grau, zieh ich leuchtende Farben aus dir raus
und hol dir die ganze Welt in unser Haus
Man könnte sich jetzt fragen, warum mich das hier fröhlich stimmt, wo es doch irgendwie viel negativer klingt als der Textauszug oben. Ganz einfach: Das kann ich tun, wann ich will. Denn ich finde immer jemanden, den ich stützen kann und dem ich einen schönen Tag bescheren oder einfach nur die grauen Gedanken nehmen kann. Und ich weiß, wenn ich mal wieder grau sehe, gibt es Menschen, die mich bunt anpinseln kommen. Und das macht mich froh. Froh, froh, froh. (Froh, froh, froh) Benedicamus domino. (:
Amen und gute Nacht!
♥ Regenschirmtier
Amen und gute Nacht!
♥ Regenschirmtier
vom Leben erzählen
Wie schön es ist, einfach mit jemandem zu sprechen. Ohne Vorurteile zu haben. Ohne einen Plan zu haben. Ohne Hintergedanken. Ohne überhaupt zu wissen, wie das Gegenüber eigentlich heißt. Einfach nebeneinander zu sitzen und sich vom Leben zu erzählen. Echtes Interesse zu haben und zu erfahren. Ohne Zwang, nur weil man nebeneinander sitzt. Ohne gruselige und unangenehme Leerpausen. Weil gemeinsam Schweigen auch schön sein kann. Danke. (:
♥ Regenschirmtier
Montag, 3. Dezember 2012
Say HELLYEAH!
Uiuiui, da hab ich mal eine ganze Woche nichts geschrieben und schon denke ich "Mann, lange nichts mehr geschrieben!". Verrückt! Aber so ist das nunmal, wenn das Leben einen stresst. Pahahahaha, das klingt irgendwie gleichzeitig voll gechillt und gehetzt.
"Was hast du letzte Woche so gemacht?" - "Ach, das Leben hat mich gestresst."
"Und wer ist nochmal Ed Sheeran?"
Ohje, ich muss zu oft über mich selbst und meine blöden Sätze lachen. Ist das eigentlich gut? Oder eher nicht? :D
Also, ne, Ed Sheeran kennt ihr ja sicher alle. Klaaaar! Der kleine knuddelige rothaarige wundervoll talentierte und dazu auch noch innen schöne Mann mit der extrakleinen Gitarre und den großen blauen Augen (im Ausgleich zur Körpergröße). Dieser Mensch, der sich einfach mal vor 3000 Leute stellen kann und völlig ohne Mikrofon auch noch am anderen Ende der Halle zu hören ist, während er "Wayfaring stranger" singt. Dieses Energiepaket, das auf der Bühne allein mit Gitarre, Stimme und loop station so eine Lautstärke erreicht wie mindestens drei startende Flugzeuge zusammen! Und das alles so geschickt, dass es uns noch nichtmal stört. Kein Wunder, dass ich mich sowohl vorher, als auch währenddessen und nachfolgend aufgeführt habe wie ein menschlicher Flummy, dem ein großer Teil seines Gehirnes abhanden gekommen ist!
Ohja, liebe Freunde. Es war mir eine Augen-, Ohren- und Herzensweide, dem lieben Herrn Sh-Sh-Sh-Sheeran beim Musizieren zuschauen, -hören und -fühlen zu dürfen. Und das auch noch mit meinem einzigen und ebenso zauberschönen Seelenzwilling gemeinsam. Was für großartige Menschen ich aber auch kennen darf. Fällt das eigentlich auch jemand anderem auf als mir? Also, den guten Eddie mal außen vor gelassen, weil ich den ja nicht persönlich kenne, aber meine ♥allerliebste Möhre wäre da zum Beispiel zu nennen und meine Seelengiraffe und meine Sprottilove und mein Bookibaby und (alles MEINE fällt mir da grad auf) mein Pittipotti und mein Patateitoitau-Weib und mein Malikind und und und... ich lass das lieber jetzt, sonst wird das eine WIRKLICH lange Liste. Was ich eigentlich sagen wollte: Ich bin so froh, dass es euch alle (und damit meine ich auch alle nicht-genannten Personen) gibt und ich habe euch alle furchtbar lieb und und und und lasst uns einfach versuchen das Beste und Schönste aus unseren jeweiligen Leben zu machen und uns gegenseitig nicht verloren zu gehen. Wenn ihr möchtet, denn ich möchte. Zum Schluss, nach diesem etwas verqueren Blogpost, noch ein Satz zur Musik: Wem -hier kräftigen Fluch einsetzen- kann ich danken, dass es sie gibt und dass sie so wundervoll ist, wie sie ist? Vielleicht versuch ichs nachher mal bei der Quelle allen Ursprungs (oder so). MUSIK, DANKE, DASS ES DICH GIBT!!!!
Gute Nacht!
♥ Regenschirmtier
"Was hast du letzte Woche so gemacht?" - "Ach, das Leben hat mich gestresst."
"Und wer ist nochmal Ed Sheeran?"
Ohje, ich muss zu oft über mich selbst und meine blöden Sätze lachen. Ist das eigentlich gut? Oder eher nicht? :D
Also, ne, Ed Sheeran kennt ihr ja sicher alle. Klaaaar! Der kleine knuddelige rothaarige wundervoll talentierte und dazu auch noch innen schöne Mann mit der extrakleinen Gitarre und den großen blauen Augen (im Ausgleich zur Körpergröße). Dieser Mensch, der sich einfach mal vor 3000 Leute stellen kann und völlig ohne Mikrofon auch noch am anderen Ende der Halle zu hören ist, während er "Wayfaring stranger" singt. Dieses Energiepaket, das auf der Bühne allein mit Gitarre, Stimme und loop station so eine Lautstärke erreicht wie mindestens drei startende Flugzeuge zusammen! Und das alles so geschickt, dass es uns noch nichtmal stört. Kein Wunder, dass ich mich sowohl vorher, als auch währenddessen und nachfolgend aufgeführt habe wie ein menschlicher Flummy, dem ein großer Teil seines Gehirnes abhanden gekommen ist!
Ohja, liebe Freunde. Es war mir eine Augen-, Ohren- und Herzensweide, dem lieben Herrn Sh-Sh-Sh-Sheeran beim Musizieren zuschauen, -hören und -fühlen zu dürfen. Und das auch noch mit meinem einzigen und ebenso zauberschönen Seelenzwilling gemeinsam. Was für großartige Menschen ich aber auch kennen darf. Fällt das eigentlich auch jemand anderem auf als mir? Also, den guten Eddie mal außen vor gelassen, weil ich den ja nicht persönlich kenne, aber meine ♥allerliebste Möhre wäre da zum Beispiel zu nennen und meine Seelengiraffe und meine Sprottilove und mein Bookibaby und (alles MEINE fällt mir da grad auf) mein Pittipotti und mein Patateitoitau-Weib und mein Malikind und und und... ich lass das lieber jetzt, sonst wird das eine WIRKLICH lange Liste. Was ich eigentlich sagen wollte: Ich bin so froh, dass es euch alle (und damit meine ich auch alle nicht-genannten Personen) gibt und ich habe euch alle furchtbar lieb und und und und lasst uns einfach versuchen das Beste und Schönste aus unseren jeweiligen Leben zu machen und uns gegenseitig nicht verloren zu gehen. Wenn ihr möchtet, denn ich möchte. Zum Schluss, nach diesem etwas verqueren Blogpost, noch ein Satz zur Musik: Wem -hier kräftigen Fluch einsetzen- kann ich danken, dass es sie gibt und dass sie so wundervoll ist, wie sie ist? Vielleicht versuch ichs nachher mal bei der Quelle allen Ursprungs (oder so). MUSIK, DANKE, DASS ES DICH GIBT!!!!
Gute Nacht!
♥ Regenschirmtier
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